Besuchshunde
Freude und Geborgenheit:
Sie bringen
- für die Seniorinnen/Senioren
Wenn ein älterer Mensch durch eine dementielle Erkrankung verwirrt ist, zieht er sich oft in sich selbst zurück. Die Besuchshunde erreichen diese Menschen auf einer Ebene ohne Worte.
- für Kinder
Kindern wird spielerisch der richtige Umgang mit Hunden erklärt.
- Menschen mit Beeinträchtigung
Hunde schenken unvoreingenommen Zuwendung. Die Vierbeiner können Menschen aus ihrer inneren Isolation holen.
Anforderungen an den Hund:
Rasse, Größe und Geschlecht spielen bei einem Besuchshund keine Rolle. Es werden vielmehr an sein Verhalten und Wesen besondere Anforderungen gestellt. Der Hund sollte menschenbezogen, umwelt- und sozialsicher und wesensfest sein. Auch sollte er eine enge und vertraunsvolle Bindung zu seinem Menschen aufgebaut haben.
Zudem sollte der Hund über einen soliden Grundgehorsam verfügen, regelmäßig tierärztlich untersucht werden und selbstverständlich Freude an der Aufgabe haben.
Anforderung an den Menschen:
- Zeitliche Ressourcen für regelmäßige ehrenamtliche Besuche sowie eine vertrauensvolle Bindung zu ihrem Hund
- Teilnahme an verschiedenen Seminaren, unter anderem Erste-Hilfe-Kurs, Kynologie (das ist die Lehre vom Hund und umfasst Verhalten, Genetik, Physiologie), Erste-Hilfe am Hund
- Erweitertes Führungszeugnis
- Vorträge über Hygiene, Demenz, Alzheimer
- Hospitation mit erfahrenen Teams
Abschluss der Ausbildung bildet ein Wesenstest des Hundes; bei Bestehen gibt es das erforderliche Zertifikat für Hund und Hundehalter/-in.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Melden Sie sich bei Interesse am Thema Besuchshunde gerne bei
Siegfried Trautmann
Tel. 0151 42406234
